Bin heute durch Jürgen Kuri auf Twitter über das Konzept der “Microdistribution”, ein Projekt der Nieman Journalism Labs gestoplert. Die Kurzfassung der Idee ist, dass per Print on Demand live vor Ort Bücher für einen Käufer gedruckt werden. Der Buchladen hat also nicht mehr meterweise volle Regale, sondern statt dessen einen Datenbestand. Das Buch wird dann so frisch gedruckt, wie bei McDonalds & Co für den Kunden ein Hamburger zubereitet wird. Dieses Konzept finde ich sehr spannend, vor allem auch in Hinblick auf Periodika und Tageszeitungen.
Vielleicht ist das nicht die “Rettung der Printmedien”, aber es wäre eine Möglichkeit, Leser von gedruckten Medien gezielter zu bedienen und Streuverliste durch Überprdouktion von Voratsauflage zu minimieren. In Zukunft könnte man sich damit sogar wieder eine Art Zeitungsautomat vorstellen, der auf Münzeinwurf die akutelle Ausgabe druckt. Die ganze Story am besten direkt auf der Internetseite der Nieman Journalism Labs lesen.















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