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	<title>Kommentare für Lerg Media</title>
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	<description>Text &#38; Bild - Redaktion - Neue Medien - Seminare</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 May 2013 14:24:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Freie Journalisten als Text-Nutten auf dem Content-Strich von Blog zu Faire Honorare &#187; Warnung vor dem &#8220;Content-Strich&#8221;</title>
		<link>http://www.lerg.de/2012/10/03/freie-journalisten-als-text-nutten-auf-dem-content-strich/#comment-87</link>
		<dc:creator>Blog zu Faire Honorare &#187; Warnung vor dem &#8220;Content-Strich&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 14:24:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] ein paar Tage alt, aber dennoch aktuell: die Warnung des freischaffenden Journalisten Andreas Lerg vor dem &#8220;Content-Strich&#8221;. Dabei warnt er nicht nur vor den üblichen Verdächtigen, also den reinen Textcontent-Portalen, wo [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ein paar Tage alt, aber dennoch aktuell: die Warnung des freischaffenden Journalisten Andreas Lerg vor dem &#8220;Content-Strich&#8221;. Dabei warnt er nicht nur vor den üblichen Verdächtigen, also den reinen Textcontent-Portalen, wo [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Freie Journalisten als Text-Nutten auf dem Content-Strich von Kräftig gewürzt: &#8220;Freie Journalisten als Text-Nutten auf dem Content-Strich&#8221; &#124; [Der Mann für den Text]</title>
		<link>http://www.lerg.de/2012/10/03/freie-journalisten-als-text-nutten-auf-dem-content-strich/#comment-86</link>
		<dc:creator>Kräftig gewürzt: &#8220;Freie Journalisten als Text-Nutten auf dem Content-Strich&#8221; &#124; [Der Mann für den Text]</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:10:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] beschreibt Andreas Lerg, Inhaber von Lerg Media, auf seiner Website in einem unverblümten Beitrag das Geschäftsmodell von Textportalen. Er nennt dabei ausdrücklich Textbroker.de, Content.de und [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] beschreibt Andreas Lerg, Inhaber von Lerg Media, auf seiner Website in einem unverblümten Beitrag das Geschäftsmodell von Textportalen. Er nennt dabei ausdrücklich Textbroker.de, Content.de und [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Freie Journalisten als Text-Nutten auf dem Content-Strich von Chris</title>
		<link>http://www.lerg.de/2012/10/03/freie-journalisten-als-text-nutten-auf-dem-content-strich/#comment-84</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 07:33:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ups, da ist aber einer sauer ;-) Zweifellos sind die 17.000 Euro indiskutabel. Allerdings wird hier auch vieles sehr einseitig gesehen und verzerrt dargestellt. Sowohl content.de als auch TB sind MARKTplätze - und wir wissen alle, dass der Markt den Preis macht. In einem Land in dem jeder 2. &quot;was mit Medien&quot; machen will, ist das Angebot an &quot;Schreibern&quot; schlicht zu hoch... auch an studierten. Die Zunft muss sich demnach auch mal an die eigene Nase fassen, denn es wird immer jemanden geben, der es für weniger macht. 
Außerdem werden Äpfel mit Birnen verglichen. Bei den Texten um die es auf diesen Plattformen zu den Preisen geht, handelt es sich nicht um die nächste Titelgeschichte im Spiegel, die großen Rechercheaufwand benötigt. Artikel, bei denen höherer Rechercheaufwand als einmal &quot;Tante Google fragen&quot;, notwendig ist, werden auf solchen Plattformen auch als DirectOrders zu deutlich höheren Preisen abgewickelt. Die 2 Sterne Texte darf man auch nicht als Beispiel nehmen, denn die werden kaum angeboten. 
Richtig ist: Wer auf solchen Plattformen etwas verdienen will, muss schnell viel Text liefern. Wer dazu in der Lage ist, kann durchaus mehr als die angesprochenen 17.000 auf diesem Weg verdienen. Besonderer Vorteil: Das Geld ist meist schon einen Tag nach Abnahme des Textes (dauert maximal 3 Tagen bei den meisten Plattformen) auf dem Konto. Wo bitte gibt es das auf dem freien Markt? Ich erlebe da immer Wochenlange Rechnungsprüfungen, Buchungsläufe etc... insbesondere bei großen Kunden. 

So, jetzt gibt es sicher gleich Prügel für meine Kommentar. ;-) Trotzdem sind diese Plattformen - richtig genutzt wohlgemerkt - eine gute Möglichkeit freie Kapazitäten auszufüllen und &quot;mal schnell Liquidität&quot; zu schaffen, wenn die andern Auftraggeber mal wieder endlos für die Begleichung einer Rechnung brauchen. Gerade für junge Kollegen kann dies auch ein guter Einstieg sein. Wer aber glaubt, dass da ausgebildete Journalisten gezwungen werden für 0,7 Cent pro Wort zu arbeiten, der hat auch ein falsches Bild von der Realität. Also: Kirche im Dorf lassen und nicht überall Schlampen und Nutten sehen ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ups, da ist aber einer sauer <img src='http://www.lerg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Zweifellos sind die 17.000 Euro indiskutabel. Allerdings wird hier auch vieles sehr einseitig gesehen und verzerrt dargestellt. Sowohl content.de als auch TB sind MARKTplätze &#8211; und wir wissen alle, dass der Markt den Preis macht. In einem Land in dem jeder 2. &#8220;was mit Medien&#8221; machen will, ist das Angebot an &#8220;Schreibern&#8221; schlicht zu hoch&#8230; auch an studierten. Die Zunft muss sich demnach auch mal an die eigene Nase fassen, denn es wird immer jemanden geben, der es für weniger macht.<br />
Außerdem werden Äpfel mit Birnen verglichen. Bei den Texten um die es auf diesen Plattformen zu den Preisen geht, handelt es sich nicht um die nächste Titelgeschichte im Spiegel, die großen Rechercheaufwand benötigt. Artikel, bei denen höherer Rechercheaufwand als einmal &#8220;Tante Google fragen&#8221;, notwendig ist, werden auf solchen Plattformen auch als DirectOrders zu deutlich höheren Preisen abgewickelt. Die 2 Sterne Texte darf man auch nicht als Beispiel nehmen, denn die werden kaum angeboten.<br />
Richtig ist: Wer auf solchen Plattformen etwas verdienen will, muss schnell viel Text liefern. Wer dazu in der Lage ist, kann durchaus mehr als die angesprochenen 17.000 auf diesem Weg verdienen. Besonderer Vorteil: Das Geld ist meist schon einen Tag nach Abnahme des Textes (dauert maximal 3 Tagen bei den meisten Plattformen) auf dem Konto. Wo bitte gibt es das auf dem freien Markt? Ich erlebe da immer Wochenlange Rechnungsprüfungen, Buchungsläufe etc&#8230; insbesondere bei großen Kunden. </p>
<p>So, jetzt gibt es sicher gleich Prügel für meine Kommentar. <img src='http://www.lerg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Trotzdem sind diese Plattformen &#8211; richtig genutzt wohlgemerkt &#8211; eine gute Möglichkeit freie Kapazitäten auszufüllen und &#8220;mal schnell Liquidität&#8221; zu schaffen, wenn die andern Auftraggeber mal wieder endlos für die Begleichung einer Rechnung brauchen. Gerade für junge Kollegen kann dies auch ein guter Einstieg sein. Wer aber glaubt, dass da ausgebildete Journalisten gezwungen werden für 0,7 Cent pro Wort zu arbeiten, der hat auch ein falsches Bild von der Realität. Also: Kirche im Dorf lassen und nicht überall Schlampen und Nutten sehen <img src='http://www.lerg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Freie Journalisten als Text-Nutten auf dem Content-Strich von Dirk Schiff</title>
		<link>http://www.lerg.de/2012/10/03/freie-journalisten-als-text-nutten-auf-dem-content-strich/#comment-83</link>
		<dc:creator>Dirk Schiff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 17:31:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Text gefällt mir. Aber solche Bezeichnungen wie Text-Nutten sind schon ganz schön herb. Ich habe auch mit 1 Cent pro Wort angefangen. Jetzt schreibe ich bereits an meinem zweiten Buch. Wer kein akademischen Abschluß als Journalist hat, der hat es wirklich schwer. Es braucht eine gewisse Zeit. Aber mit viel Arbeit ist auch einiges möglich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Text gefällt mir. Aber solche Bezeichnungen wie Text-Nutten sind schon ganz schön herb. Ich habe auch mit 1 Cent pro Wort angefangen. Jetzt schreibe ich bereits an meinem zweiten Buch. Wer kein akademischen Abschluß als Journalist hat, der hat es wirklich schwer. Es braucht eine gewisse Zeit. Aber mit viel Arbeit ist auch einiges möglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahre Worte zum Thema Urheberrecht und der &#8220;Alles muss umsonst sein-Mentalität&#8221; von Andreas Lerg</title>
		<link>http://www.lerg.de/2012/03/22/wahre-worte-zum-thema-urheberrecht-und-der-alles-muss-umsonst-sein-mentalitaet/#comment-82</link>
		<dc:creator>Andreas Lerg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:56:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und ihr glaubt also wirklich daran, dass noch jemand Musik kauft wenn die Forderung der Piraten nach &quot;Keine Beschränkung der Kopierbarkeit&quot; sowie &quot;Freies Kopieren und freie Nutzung&quot; umgesetzt werden? Wenn alles frei kopiert und genutzt (verteilt) werden darf, dann brechen alle die von Dir genannten Geschäftsmodelle zusammen, weil der, der alles legal umsonst haben kann, nichts mehr kauft. Und die von dir genannten Alibi-Argumente &quot;Menschen werden auch Morgen noch CDs kaufen, WENN das Paket stimmt. Wenn das Booklet gut gemacht ist, wenn die CD gut gemacht ist, wenn es Specials gibt.&quot; sind hinfällig. Das gleiche gilt für die von Dir genannten Beispiele mit Sony und Universal.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ihr glaubt also wirklich daran, dass noch jemand Musik kauft wenn die Forderung der Piraten nach &#8220;Keine Beschränkung der Kopierbarkeit&#8221; sowie &#8220;Freies Kopieren und freie Nutzung&#8221; umgesetzt werden? Wenn alles frei kopiert und genutzt (verteilt) werden darf, dann brechen alle die von Dir genannten Geschäftsmodelle zusammen, weil der, der alles legal umsonst haben kann, nichts mehr kauft. Und die von dir genannten Alibi-Argumente &#8220;Menschen werden auch Morgen noch CDs kaufen, WENN das Paket stimmt. Wenn das Booklet gut gemacht ist, wenn die CD gut gemacht ist, wenn es Specials gibt.&#8221; sind hinfällig. Das gleiche gilt für die von Dir genannten Beispiele mit Sony und Universal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahre Worte zum Thema Urheberrecht und der &#8220;Alles muss umsonst sein-Mentalität&#8221; von Patrick</title>
		<link>http://www.lerg.de/2012/03/22/wahre-worte-zum-thema-urheberrecht-und-der-alles-muss-umsonst-sein-mentalitaet/#comment-81</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:04:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lerg.de/?p=1332#comment-81</guid>
		<description><![CDATA[Nein, wir enteignen KEINE Künstler. Das wäre wahrlich nicht liberal. Wir sehen nur die Realität und Millionen von Menschen kriminalisiert werden in Deutschland und das wollen wir ändern.

Richtig, wir machen keine Vorschläge für Geschäftsmodelle:
1. Wir sind eine Partei und keine Künstler oder Verlage. 
2. Wir produzieren keine Geschäftsmodelle, die in einem Jahr überholt sein könnten.
3. Der Staat ist NICHT für die Entwicklung von Geschäftsmodellen zuständig.
JETZT haben Verlage doch anscheinend Gschäftsmodelle die funktionieren. 
Du willst Beispiele? Wieso werden in den USA Serien gezeigt, bevor Sie in DE im O-Ton verfügbar sind? Sinnfrei.
Praktikable Vertriebsmodelle: Ok, ein Beispiel:
Universal, Sony etc vertreiben ihre Titel über alle Kanäle zum gleichen Preis, ohne DRM Mist in allen verfügbaren Formaten. Ähnlich wie AmazonMP3, nur in wesentlich einfacher.
Menschen werden auch Morgen noch CDs kaufen, WENN das Paket stimmt. Wenn das Booklet gut gemacht ist, wenn die CD gut gemacht ist, wenn es Specials gibt.

Und heute gibt es auch noch Plattendeals zu hauf! Nur das dort die KÜNSTLER am kurzen Strick gehalten werden.

Wie das jemanden ernähren soll? Sorry, dass ich nicht die Aufgabe des Staates. Wenn jemand als Künstler nicht davon leben kann, ist das schade, aber dann ist das so.
Wenn Menschen nicht bereit sind, für etwas Geld auszugeben, dann ist die Arbeit anscheinend nicht gut genug. Das ist !!!NICHT!!! das Problem des Staates.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, wir enteignen KEINE Künstler. Das wäre wahrlich nicht liberal. Wir sehen nur die Realität und Millionen von Menschen kriminalisiert werden in Deutschland und das wollen wir ändern.</p>
<p>Richtig, wir machen keine Vorschläge für Geschäftsmodelle:<br />
1. Wir sind eine Partei und keine Künstler oder Verlage.<br />
2. Wir produzieren keine Geschäftsmodelle, die in einem Jahr überholt sein könnten.<br />
3. Der Staat ist NICHT für die Entwicklung von Geschäftsmodellen zuständig.<br />
JETZT haben Verlage doch anscheinend Gschäftsmodelle die funktionieren.<br />
Du willst Beispiele? Wieso werden in den USA Serien gezeigt, bevor Sie in DE im O-Ton verfügbar sind? Sinnfrei.<br />
Praktikable Vertriebsmodelle: Ok, ein Beispiel:<br />
Universal, Sony etc vertreiben ihre Titel über alle Kanäle zum gleichen Preis, ohne DRM Mist in allen verfügbaren Formaten. Ähnlich wie AmazonMP3, nur in wesentlich einfacher.<br />
Menschen werden auch Morgen noch CDs kaufen, WENN das Paket stimmt. Wenn das Booklet gut gemacht ist, wenn die CD gut gemacht ist, wenn es Specials gibt.</p>
<p>Und heute gibt es auch noch Plattendeals zu hauf! Nur das dort die KÜNSTLER am kurzen Strick gehalten werden.</p>
<p>Wie das jemanden ernähren soll? Sorry, dass ich nicht die Aufgabe des Staates. Wenn jemand als Künstler nicht davon leben kann, ist das schade, aber dann ist das so.<br />
Wenn Menschen nicht bereit sind, für etwas Geld auszugeben, dann ist die Arbeit anscheinend nicht gut genug. Das ist !!!NICHT!!! das Problem des Staates.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahre Worte zum Thema Urheberrecht und der &#8220;Alles muss umsonst sein-Mentalität&#8221; von Andreas Lerg</title>
		<link>http://www.lerg.de/2012/03/22/wahre-worte-zum-thema-urheberrecht-und-der-alles-muss-umsonst-sein-mentalitaet/#comment-80</link>
		<dc:creator>Andreas Lerg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:13:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;&quot;Ja und wir sehen das als den absolut richtigen Weg an.&quot;&lt;/strong&gt; - Das sagt schon alles. Der Urheber eines Werkes soll quasi enteignet werden, indem ihm das Urheberrecht durch dessen Abschaffung anerkannt wird. Ohne den Urheberrechtsschutz kann ein Werk nicht mehr vermarktet werden, weil es - das ist die Absicht der Piraten - gemeinfrei wird.

&lt;strong&gt;&quot;Wenn Sven Regner seine Produkte und Werke nicht ordentlich vermarkten kann oder geeignete Geschäftsmodelle entwickeln kann...&quot;&lt;/strong&gt; Die Piraten machen keinen greifbaren Vorschlag, wie diese Vermarktung und diese Geschäftsmodelle aussehen sollen, wenn es erlaubt wird, dass alles frei kopiert und verteilt werden darf. Sagt doch mal ganz konkret, wie genau ein Musiker, Autor, Filmemacher für seine Arbeit bezahlt wird, wenn das Zeug frei und nach belieben durch Netz geschoben werden darf. Rechnet das mal vor und nennt praktikable Vertriebsmodelle!!
&lt;strong&gt;
&quot;Auch damals wurden schon Tapes kopiert und getauscht und weitergegeben was das Zeug hielt.&quot;&lt;/strong&gt; Und trotzdem wären die Stones nicht das geworden, was sie sind, wenn sie keinen Plattenvertrag bekommen und ihre Musik verkauft hätten.

&lt;strong&gt;&quot;Die Piratenpartei fordert NICHT das irgendetwas kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll, dass ist aber eine Möglichkeit einer Geschäftsidee.&quot;&lt;/strong&gt; Jetzt bin ich gespannt, wie eine Geschäftsidee, die kostenloses zur Verfügung stellen zum Kern hat, jemanden ernähren soll.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Ja und wir sehen das als den absolut richtigen Weg an.&#8221;</strong> &#8211; Das sagt schon alles. Der Urheber eines Werkes soll quasi enteignet werden, indem ihm das Urheberrecht durch dessen Abschaffung anerkannt wird. Ohne den Urheberrechtsschutz kann ein Werk nicht mehr vermarktet werden, weil es &#8211; das ist die Absicht der Piraten &#8211; gemeinfrei wird.</p>
<p><strong>&#8220;Wenn Sven Regner seine Produkte und Werke nicht ordentlich vermarkten kann oder geeignete Geschäftsmodelle entwickeln kann&#8230;&#8221;</strong> Die Piraten machen keinen greifbaren Vorschlag, wie diese Vermarktung und diese Geschäftsmodelle aussehen sollen, wenn es erlaubt wird, dass alles frei kopiert und verteilt werden darf. Sagt doch mal ganz konkret, wie genau ein Musiker, Autor, Filmemacher für seine Arbeit bezahlt wird, wenn das Zeug frei und nach belieben durch Netz geschoben werden darf. Rechnet das mal vor und nennt praktikable Vertriebsmodelle!!<br />
<strong><br />
&#8220;Auch damals wurden schon Tapes kopiert und getauscht und weitergegeben was das Zeug hielt.&#8221;</strong> Und trotzdem wären die Stones nicht das geworden, was sie sind, wenn sie keinen Plattenvertrag bekommen und ihre Musik verkauft hätten.</p>
<p><strong>&#8220;Die Piratenpartei fordert NICHT das irgendetwas kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll, dass ist aber eine Möglichkeit einer Geschäftsidee.&#8221;</strong> Jetzt bin ich gespannt, wie eine Geschäftsidee, die kostenloses zur Verfügung stellen zum Kern hat, jemanden ernähren soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahre Worte zum Thema Urheberrecht und der &#8220;Alles muss umsonst sein-Mentalität&#8221; von Patrick</title>
		<link>http://www.lerg.de/2012/03/22/wahre-worte-zum-thema-urheberrecht-und-der-alles-muss-umsonst-sein-mentalitaet/#comment-79</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:01:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lerg.de/?p=1332#comment-79</guid>
		<description><![CDATA[Okay, langer Artikel, schwierig zu kommentieren, aber ich probiere es:

&quot;Weg mit dem Urheberrecht und bitte alles umsonst&quot;
Ja und wir sehen das als den absolut richtigen Weg an. Die Bürger kopieren seit Jahren Werke. Seien es Texte oder Musik. Der Staat soll die Bürger nicht kriminalisieren und er soll nicht veraltete Geschäftsmodelle für Unternehmen schützen.

&quot;Sven Regener regt sich zu recht auf!&quot;
Nein, er hat nämlich nicht verstanden, dass der Staat nicht dafür da ist, seine Bürger zu kriminalisieren. Wenn Sven Regner seine Produkte und Werke nicht ordentlich vermarkten kann oder geeignete Geschäftsmodelle entwickeln kann, dann ist das nicht das Problem einer Gesellschaft.

&quot;Heute hätten die Rolling Stones keine Chance!&quot;
Auch damals wurden schon Tapes kopiert und getauscht und weitergegeben was das Zeug hielt.

&quot;Dann macht doch Werbung!&quot;
Die Piratenpartei fordert NICHT das irgendetwas kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll, dass ist aber eine Möglichkeit einer Geschäftsidee.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, langer Artikel, schwierig zu kommentieren, aber ich probiere es:</p>
<p>&#8220;Weg mit dem Urheberrecht und bitte alles umsonst&#8221;<br />
Ja und wir sehen das als den absolut richtigen Weg an. Die Bürger kopieren seit Jahren Werke. Seien es Texte oder Musik. Der Staat soll die Bürger nicht kriminalisieren und er soll nicht veraltete Geschäftsmodelle für Unternehmen schützen.</p>
<p>&#8220;Sven Regener regt sich zu recht auf!&#8221;<br />
Nein, er hat nämlich nicht verstanden, dass der Staat nicht dafür da ist, seine Bürger zu kriminalisieren. Wenn Sven Regner seine Produkte und Werke nicht ordentlich vermarkten kann oder geeignete Geschäftsmodelle entwickeln kann, dann ist das nicht das Problem einer Gesellschaft.</p>
<p>&#8220;Heute hätten die Rolling Stones keine Chance!&#8221;<br />
Auch damals wurden schon Tapes kopiert und getauscht und weitergegeben was das Zeug hielt.</p>
<p>&#8220;Dann macht doch Werbung!&#8221;<br />
Die Piratenpartei fordert NICHT das irgendetwas kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll, dass ist aber eine Möglichkeit einer Geschäftsidee.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die BILD dreht den Bundespräsidenten durch den Wulff von Micha</title>
		<link>http://www.lerg.de/2012/01/06/die-bild-dreht-den-bundespraesidenten-durch-den-wulff/#comment-77</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 19:37:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lerg.de/?p=1273#comment-77</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin ja dafür das Kerkeling Wulff irgendwann in der Verfilmung spielen soll. Heißt dann wahrscheinlich &quot;Der letzte Präsident&quot; und wird in 20 Jahren nicht mehr verstanden werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja dafür das Kerkeling Wulff irgendwann in der Verfilmung spielen soll. Heißt dann wahrscheinlich &#8220;Der letzte Präsident&#8221; und wird in 20 Jahren nicht mehr verstanden werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die BILD dreht den Bundespräsidenten durch den Wulff von Harald</title>
		<link>http://www.lerg.de/2012/01/06/die-bild-dreht-den-bundespraesidenten-durch-den-wulff/#comment-76</link>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 18:33:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lerg.de/?p=1273#comment-76</guid>
		<description><![CDATA[Langsam ist es wirklich unverschämt, was uns als Wähler und Steuerzahler zugemutet wird. Selbst, wenn der Wulff jetzt zurücktritt, bekommt er immer noch 200.000 Euro im Jahr, bis er tot ist. Wofür denn bitte? Ich muß jeden Cent umdrehen und die Herren Politiker lassen es krachen, auf unsere Kosten. Wenn wir es nicht schon geahnt haben, einen Bundespräsidenten braucht Deutschland wirklich nicht. Zumindest nicht so einen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam ist es wirklich unverschämt, was uns als Wähler und Steuerzahler zugemutet wird. Selbst, wenn der Wulff jetzt zurücktritt, bekommt er immer noch 200.000 Euro im Jahr, bis er tot ist. Wofür denn bitte? Ich muß jeden Cent umdrehen und die Herren Politiker lassen es krachen, auf unsere Kosten. Wenn wir es nicht schon geahnt haben, einen Bundespräsidenten braucht Deutschland wirklich nicht. Zumindest nicht so einen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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