Fotografie

Die Welt im Sucher

Fotografie an der Schnittstelle zwischen Hobby und Beruf.

Fotografie an der Schnittstelle zwischen Hobby und Beruf.

Mit dem Thema Fotografie beschäftige ich mich, seit ich als kleiner Stepke mit einer primitiven Agfa Instamatik meine erste Kamera geschenkt bekam und damit herum knipste. Der Einstieg in die Fotografie mit einer Spiegelreflexkamera folgte als Jugendlicher mit der Cosina CT 1. Die habe ich noch und sie funktioniert immer noch tadellos. Mein erstes “Arbeitspferd” war die Nikon F301, die ich 1985 kaufte und mit der ich sehr viel fotografiert und unzählig Reisen bestritten habe. Seit dieser Zeit bin ich Nikon treu geblieben und fotografiere heute eigentlich ausschließlich digital. Zwischendurch habe ich mal mit dem analogen Mittelformat experimentiert, nachdem ich auf eBay eine Kiev 66 – einen Hasselblad-Nachbau – günstig ergattern konnte.

Wenn es ans Fotografieren geht, habe ich keinen bestimmten Stil, kein bevorzugtes Thema oder Genre. Ich fotografiere was mich interessiert. Das Bild habe ich meist zunächst im Kopf, oder sagen wir vor dem “geistigen Auge”. Dann versuche ich dieses Bild im Sucher meiner Kamera einzufangen. Mal sind es Landschaften, mal Menschen, mal Ereignisse. Aber auch das “Texturenschießen” macht mir Spaß. Spannend finde ich bei Menschen vor allem Gesichter. Ein Gesicht erzählt Geschichten.

Was mir beim Fotografieren Spaß macht ist die Tatsache, dass Hobby und Beruf hier nahtlos ineinander fließen. Außerdem kann ich beim Fotografiern sehr gut entspannen, selbst dann wenn die Aufnahmesituation eine gewisse Hektik mit sich bringt.

Ich habe meine Bilder und ausführliche Texte zum Thema mittlerweile in ein Foto-Blog ausgelagert, zu finden unter: www.lerg-lichtbilder.de